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Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie arbeitet mit einem Magnetfeld, das unserem Erdmagnetfeld sehr ähnlich ist. Sie kann sowohl zur Diagnostik als auch zur Therapie eingesetzt werden und ist für das Tier absolut schmerzfrei. 

Durch die Bioresonanz lassen sich Unregelmäßigkeiten auf der energetischen Ebene im Organismus finden noch bevor sich diese als humorale Dysregulation d.h. in Blut und Lymphe zeigen und lange bevor es zur Beeinflussung des Zellstoffwechsels und zur Manifestation der Symptome kommt.

Man kann mit ihr Belastungen aufspüren, die so genannte Therapieblockaden darstellen und das Tier am Gesundwerden hindern. Dies können z.B. Impfungen, Pilze oder vorangegangene Antibiotikatherapien sein.

Zur Therapie können die körpereigenen Schwingungen aufgegriffen und dem Tier wieder übertragen werden. Dadurch wird der Organismus auf chronische Krankheiten wieder aufmerksam gemacht und somit können seine Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
Den Prozess, der hierbei vor sich geht, könnte man zum besseren Verständnis mit folgendem Vorgang vergleichen:
Wenn Sie einen neuen tickenden Wecker auf dem Nachttisch haben, möchten Sie ihn in der ersten Nacht noch zum Fenster hinaus werfen, aber schon in der zweiten Nacht haben sie sich an das Ticken gewöhnt und der Gewöhnungsprozess schreitet in den nächsten Nächten fort.
Würde der Wecker stehen bleiben oder klingeln, wäre Ihre Aufmerksamkeit aufs Neue auf ihn gerichtet. 

Es können aber auch Homöopathika, Bachblüten oder andere Präparate den Schwingungen aufmoduliert und dem Tier übertragen werden. Dieses ist zum Teil sogar wirksamer, als wenn die Präparate oral verabreicht werden, da sie sofort da ankommen wo sie benötigt werden.


Hinweis entsprechend §3 HWG: Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.