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Die
Einsatzgebiete
von
Blutegeln
sind
vor
allem
Erkrankungen
des
Bewegungsapparates
z.B.
beim
Pferd
Hufrollenentzündung,
Hufrehe,
Sehnenprobleme
oder
beim
Hund
HD
oder
Diskopathien.
Der
Egel
wird
an
die
vorbereitete
Stelle
angesetzt,
wo
er
dann
je
nach
Größe
des
Tieres
20
–
50
ml
Blut
saugt.
Ist
er
satt,
lässt
er
sich
einfach
fallen.
Die
Bissstelle
blutet
dann
ca.
12
Stunden
mit
etwa
derselben
Menge
nach.
Im
Speichel
des
Blutegels
vermuten
Forscher
bis
zu
40
verschiedene
Wirkstoffe
über
deren
Zusammenwirken
noch
weiter
geforscht
wird.
Der
wichtigste
Bestandteil
des
Speichels
ist
das
Hirudin,
welches
eine
gerinnungshemmende
Wirkung
hat.
Aber
der
Biss
des
Blutegels
wirkt
außerdem
noch
schmerzstillend,
gefäßerweiternd
und
entzündungshemmend
und
regt
den
Lymphfluss
an.
Ein
kleiner
Wurm
mit
großer
Wirkung!
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