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Die
Homöopathie
beruht
auf
dem
Ähnlichkeitsprinzip.
Das
bedeutet,
dass
ein
Mittel,
das
in
unverdünntem
Zustand
z.B.
nesselartigen
Ausschlag
auslöst
(wie
die
Brennnessel
-
Urtica
urens),
bei
eben
solchen
Zuständen
in
entsprechender
Verdünnung
eingesetzt
wird,
um
diesen
zu
heilen
–
Simileprinzip. Die
Wirkung
von
pflanzlichen
und
tierischen
Materialien
sowie
einiger
Mineralien
wurde
an
verschiedensten
gesunden
Menschen
getestet
und
die
ausgelösten
Symptome
in
so
genannten
Arzneimittelbildern
zusammengefasst. Je genauer das Bild des Patienten mit dem Arzneimittelbild übereinstimmt, desto besser wirkt die Arznei. Umgekehrt wird z.B. bei einem fiebrigen Infekt mit viel Durst ein Mittel, welches Fieber ohne Durst im Arzneimittelbild hat dem Tier nicht helfen können. Nach jeder Gabe eines Homöopathischen Mittels muss die Reaktion des Tieres sehr genau beobachtet werden. Geht es ihm besser? Kommen neue Symptome dazu? In diesem Fall müssen die Symptome neu ausgewertet und ein neues Mittel muss verordnet werden.
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